Dirk Schelling Von der Idee in den Betrieb

Softwareprodukte & Digitalisierung für KMU · Raum Karlsruhe

Von der Idee bis zum Produkt, das läuft.

Ich bin Dirk Schelling. Ich entwickle seit 1997 Software und habe fünf eigene Produkte allein bis in den Markt gebracht — Konzept, Datenmodell, App, Server, rechtliche Anforderungen, Veröffentlichung, Betrieb. Nebenbei habe ich 17 Jahre lang einen eigenen Spielwaren-Einzelhandel geführt, mit Lager, Kasse und Buchhaltung.

Für Ihr Unternehmen heißt das: Ich finde nicht nur die Stellen, an denen Zeit und Geld verloren gehen — ich baue die Lösung und bringe sie in den Betrieb. Und manchmal gibt es sie schon.

Kostenloses Erstgespräch · keine Provisionen fremder Hersteller

Praxis

27+Jahre

Berufserfahrung — der größte Teil davon im Alltag eines Betriebs, nicht im Seminarraum.

Unternehmer

17Jahre

eigener Spielwaren-Einzelhandel, parallel zur Entwicklung: Warenwirtschaft, Lager, Kasse, Buchhaltung.

Marktreif

5Produkte

von der ersten Idee bis in die App Stores gebracht — und im Betrieb gehalten.

Unabhängig

0Provisionen

von fremden Herstellern — ich empfehle nichts, woran ich mitverdiene.

Warum ich

Wer Abläufe verbessern will, muss sie selbst gemacht haben.

In meinem eigenen Spielwarengeschäft habe ich siebzehn Jahre lang jeden Wareneingang gebucht, jede Inventur gezählt, jeden Monatsabschluss selbst zusammengetragen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn eine Lieferantenliste zum dritten Mal von Hand abgetippt wird, weil zwei Programme nicht miteinander sprechen. Diese Erfahrung kann man nicht in einer Schulung nachholen.

Dazu kommt die kaufmännische Seite: Als Betriebswirt mit Schwerpunkt Rechnungswesen lese ich eine Kostenstelle und rechne aus, was ein Vorgang tatsächlich kostet — nicht gefühlt, sondern in Stunden und Euro.

Die Warenwirtschaft dieses Unternehmens stammt von mir: Wareneingang, Lager, Inventur, Kasse und die Anbindung an das Rechnungswesen. Sie hat den Tagesbetrieb getragen — stand sie, wurde nicht verkauft. Und weil kassen- und steuerrelevante Daten daran hingen, gab es kein „läuft meistens“.

Das Rechnungswesen lief in eigener Infrastruktur; für den direkten Zugriff auf die Datenbank lag die Genehmigung der DATEV vor. Eine DATEV-Schnittstelle schreibt jeder Entwickler, der Buchführung versteht — der Unterschied liegt darin, die Datenstrukturen dahinter zu kennen, bis hinunter zu den Bankimporten: Auswertungen und Abgleiche in Sekunden statt in Stunden, statt zu nehmen, was ein Exportformat gerade hergibt. Ohne erteilte Genehmigung geht dieser Weg nicht — und ich gehe ihn dann auch nicht.

Und weil ich programmiere, endet die Beratung nicht mit einer Empfehlung: Ich baue die Schnittstelle, automatisiere den Ablauf, entwickle die fehlende Anwendung. Genau diese Kombination ist der Grund, warum aus meinen eigenen Ideen fertige Produkte geworden sind und keine Prototypen — fünf davon sind heute im Einsatz.

Was Sie nicht bekommen: austauschbare Folien, ein Reifegradmodell mit fünf Stufen, ein Projekt, das erst nach zwei Jahren etwas abwirft. Der erste sichtbare Effekt soll nach Wochen da sein, nicht nach Quartalen.

„Ein Konzept, das niemand umsetzen kann, ist keine Lösung.“
Der Grund, warum ich beides mache — Analyse und Umsetzung.

Umgesetzt

Nicht, was ich kann. Was ich gebaut habe.

„Prozesse optimieren" und „Digitalisierung begleiten" steht auf jeder Beraterseite, und niemand kann es nachprüfen. Deshalb hier stattdessen: schwierige Dinge, die tatsächlich laufen — mit der Angabe, wo Sie sie ansehen können.

Rechtssicher kassieren

Technische Sicherheitseinrichtung über Fiskaly, DSFinV-K-Export für die Kassennachschau, Belegausgabepflicht — und ein Verkauf, der weiterläuft, wenn das Netz ausfällt. Auf Windows, macOS, Android und iOS aus einer Codebasis.

läuft in SellPosto

Fremde Geräte anbinden

Zahlungsterminals über ZVT und OPI, EAN-Barcodes am vorhandenen Scanner, NFC, Bondrucker, Etikettendruck. Nicht „Sie brauchen dafür folgende Hardware", sondern: es läuft mit dem, was im Betrieb schon steht.

läuft in Koubon und SellPosto

Abrechnen, nicht nur anzeigen

Teileinlösung mit erhaltenem Restwert, offene Beträge je Betrieb, Abrechnung, Verfall, Rückgabe. Der Teil, an dem hübsche Oberflächen scheitern — und den ich siebzehn Jahre lang selbst im eigenen Laden gebucht habe.

läuft in Koubon

Millionen Datensätze in Sekundenbruchteilen

Ein eigener Verbindungsrouter durchsucht komplette Fahrplandaten, dazu Geodaten in PostGIS und eine Live-Karte der gerade fahrenden Züge. Ohne eingekaufte Auskunft, damit die Suche das kann, was sie können soll.

läuft in Mapasina

KI, die Tipparbeit ersetzt

Bestehende Speisekarten werden aus Fotos und PDFs eingelesen, statt tagelang abgetippt zu werden; Allergene und Ernährungsprofile gleicht die Software ab — mit Angabe, wie verlässlich der Wert ist.

läuft in Cartavo

Eine Bestellung setzt eine Maschine in Gang

Der Kauf veröffentlicht ein Ereignis, ein Dienst am Rechner neben dem Etikettendrucker greift es ab und druckt. Idempotent, damit ein doppelt zugestelltes Ereignis nicht die doppelte Menge produziert.

in Telovo Amor, kurz vor dem Start

Ihr Betrieb hat vermutlich keinen Etikettendrucker und keine Fahrpläne. Der Punkt ist ein anderer: Das sind die Stellen, an denen Software normalerweise scheitert — Fremdgeräte, Rechtspflichten, Geldflüsse, Datenmengen, Wiederholungen. Wenn es dort hält, hält es auch bei Ihrer Warenwirtschaft.

Die Abkürzung

Vielleicht muss gar nichts Neues gebaut werden.

Eine Beratung kann analysieren, aber nichts bauen. Ein Softwarehaus kann bauen, aber nur das eine Produkt, das es verkauft. Ich habe fünf fertige Produkte im Einsatz — passt eines zu Ihrem Problem, sind Sie in Wochen produktiv statt in Monaten. Und weil sie mir gehören, kann ich sie für Sie erweitern: eine Schnittstelle zu Ihrer Buchhaltung, ein zusätzliches Feld, ein Sonderfall aus Ihrem Alltag. Niemand wartet auf die Roadmap eines Herstellers.

  • „Unsere Kasse ist nicht mehr rechtssicher — und die neue soll auf den Geräten laufen, die wir haben."

    SellPosto — TSE, DSFinV-K, Belegausgabe. Windows, macOS, Android, iOS.

  • „Unsere Gutscheine sind Zettelwirtschaft, und keiner weiß, was noch offen ist."

    Koubon — teileinlösbar mit Restwert, Abrechnung inklusive, passt sich der vorhandenen Kasse an.

  • „Unsere Speisekarte im Netz ist ein PDF von letztem Jahr."

    Cartavo — tagesaktuell, mit Allergenen, Öffnungszeiten-Logik und QR am Tisch.

  • „Unsere Leute müssen sich vor Ort koordinieren — und nicht alle sprechen dieselbe Sprache."

    Telovo — gemeinsame Live-Karte, Chat und Sprache in Echtzeit übersetzt, ohne Konto.

  • „Unsere Gäste sollen ohne Auto zu uns kommen können."

    Mapasina — Anreise als Rad-Bahn-Kette, für Regionen und Gastgeber als Empfehlung nutzbar.

  • „Nichts davon passt zu uns."

    Dann wird gebaut — und wenn eine fremde Standardlösung besser passt als alles, was ich anbieten kann, sage ich Ihnen das. Daran verdiene ich nichts, und das ist auch der Punkt.

Was das kostet: Sie wählen die Form

Ich habe kein Geschäftsmodell, in das Sie hineinpassen müssen. Welche Form es wird, entscheidet Ihr Fall — nicht mein Vertrieb:

  • Auftragsentwicklung. Sie zahlen die Arbeit, nicht die Nutzung. Kommt eines meiner Produkte als Baustein hinein, ist es eingepreist; der Zugang zum Quellcode gehört dazu.
  • Baustein in Ihrem Produkt. Kasse, Gutscheinsystem, Routing oder Echtzeit-Übersetzung — als Komponente eingebunden oder für Sie geforkt.
  • Betriebsfertig, von mir betrieben. Wenn Sie nichts selbst hosten wollen: Betrieb auf eigener Infrastruktur in Deutschland, Sie zahlen die Nutzung.
  • Lizenz oder Übernahme. Ein fertiges Produkt können Sie lizenzieren, über eine Schnittstelle nutzen oder ganz übernehmen — samt Quellcode.

Was in jeder Form gilt: keine Provisionen fremder Hersteller — und keine Abhängigkeit, die ich künstlich erzeuge. Wenn Sie später ohne mich weitermachen wollen, sollen Sie das können.

Die Produkte

Produktionsreif, nicht Prototyp.

Diese Produkte habe ich von der Idee bis zum laufenden Betrieb gebracht — samt Datenmodell, Server, Deployment und rechtlichen Anforderungen. Sie sind das ehrlichste Arbeitszeugnis, das ich vorlegen kann: Man kann die ersten fünf anklicken und benutzen. Das sechste steht kurz vor dem Start und zeigt den Teil, den die anderen nicht zeigen — eine Bestellung, die eine Maschine in Gang setzt.

App-Icon Mapasina Reiseplanung · Geodaten

Mapasina

live im Einsatz

Das Besondere

Ein Routenplaner, der Radetappen und Bahnfahrten zu einer durchgehenden Reisekette verbindet — so, dass die ganze Strecke mit dem Deutschland-Ticket fahrbar bleibt. Dahinter steckt keine eingekaufte Fahrplan-Auskunft, sondern ein eigener Verbindungs­router auf importierten Fahrplandaten, echte Gleisgeometrie aus dem Abgleich mit OpenStreetMap und eine Live-Karte der gerade fahrenden Züge. Technisch das anspruchsvollste Projekt der Liste: Millionen Fahrplanverbindungen müssen in Sekundenbruchteilen durchsucht werden, damit sich eine Route wie eine simple Abfrage anfühlt.

Fahrplan-RoutingPostGISLive-DatenApp + Web
App-Icon SellPosto Kassensystem · Handel

SellPosto

live im Einsatz

Das Besondere

Eine Kasse, die auf Windows, macOS, Android und iOS aus einer gemeinsamen Codebasis läuft — und dabei die deutschen Pflichten erfüllt: technische Sicherheitseinrichtung (TSE), DSFinV-K-Export für die Kassennachschau, Belegausgabe. Sie kassiert auch weiter, wenn das Netz weg ist, und braucht kein Spezialzubehör: Bondrucker, Etikettendruck, EC-Terminal und SumUp sind Optionen, keine Voraussetzung. Genau die Mischung aus Kassenrecht, Rechnungswesen und Technik, die man ohne kaufmännischen Hintergrund nicht trifft.

TSE / DSFinV-KOffline-fähig4 PlattformenZahlungsterminals
App-Icon Cartavo Gastronomie

Cartavo

live im Einsatz

Das Besondere

Eine digitale Speisekarte, die nicht beim „PDF hinter dem QR-Code“ stehen bleibt. Gäste hinterlegen einmal ihre Allergien und Ernährungsweise; danach wird jedes Gericht gegen dieses Profil geprüft — inklusive Hinweis, wie verlässlich die Angabe ist (vom Wirt bestätigt oder maschinell geschätzt). Dazu: nur anzeigen, was zur aktuellen Uhrzeit wirklich verfügbar ist, und eine Karte, auf der man sieht, wo es das gerade gibt. Damit ein Wirt nicht tagelang tippt, werden bestehende Karten aus Fotos und PDFs automatisch eingelesen.

Allergene & ErnährungÖffnungszeiten-LogikKI-ErfassungQR / NFC
App-Icon Koubon Lokaler Handel · Gutscheine

Koubon

live im Einsatz

Das Besondere

Übliche Gutscheinsysteme schreiben vor, was ein Kassenhersteller einbauen muss, bevor der Gutschein überhaupt eingelöst werden kann — und genau daran scheitert die Einführung im Laden. Koubon dreht das um: Es passt sich an die Infrastruktur an, die im Geschäft schon steht. Einlösung per QR-Code, über einen EAN-Barcode am vorhandenen Scanner, per NFC oder direkt am Zahlungsterminal über ZVT oder OPI. Dazu Teilbeträge mit erhaltenem Restwert — und die Abwicklung dahinter, also wer wem wann welchen Betrag schuldet und wie mit den Betrieben abgerechnet wird. Das ist Rechnungswesen mit einer freundlichen Oberfläche davor.

QR / EAN / NFCZVT & OPITeileinlösungAbrechnung
App-Icon Telovo Kommunikation · Live-Gruppen

Telovo

live im Einsatz

Das Besondere

Eine Gruppe, die sich auf einer gemeinsamen Live-Karte sieht und deren Chat und Sprachnachrichten in Echtzeit übersetzt werden — ohne Konto, ohne Registrierung, Beitritt per Link oder QR-Code. Verlässt man die Gruppe, werden die Daten gelöscht. Datenschutz war hier kein Kapitel, das am Ende ergänzt wurde, sondern die Architekturentscheidung am Anfang: Was nicht dauerhaft gespeichert wird, muss später auch nicht geschützt werden.

Echtzeit-ÜbersetzungLive-Karteohne KontoAuto-Löschung
App-Icon Telovo Handel · Automatisierung

Telovo Amor

in Fertigstellung

Das Besondere

Hier hängt am Ende der Kette zum ersten Mal Hardware: Sticker-Packs mit QR-Code (fünf oder 25 Stück) werden im Marktplatz gekauft — und die Bestellung stößt die Produktion selbst an. Der Kauf veröffentlicht ein Ereignis auf einem Nachrichtenbus, ein kleiner Dienst auf dem Rechner neben dem Etikettendrucker greift es ab, holt die fertig gerenderten 62-mm-Etiketten und druckt Master-Karte und Sticker auf dem Brother-QL-Drucker. Idempotent je Bestellung, damit ein wiederholt zugestelltes Ereignis nicht die doppelte Menge ausdruckt.

Für ein KMU ist genau das der interessante Teil: Zwischen „Kunde bestellt“ und „Ware liegt fertig da“ tippt niemand mehr etwas ab. Dieselbe Kette trägt auch andere Auslöser — Etiketten, Lieferscheine, Werkstattaufträge, Wareneingangsdruck.

Ereignis-BusOn-Prem-DruckIdempotenzMarktplatz-Anbindung

Öffentlicher Link folgt zum Start.

Alle fünf laufen auf eigener Serverinfrastruktur in Deutschland — Container, Datenbanken, Zertifikate, Monitoring und Deployment inklusive. Genau dieselbe Kette braucht auch eine Lösung, die ich für einen Betrieb baue.

Häufige Fragen

Was Unternehmen vorher wissen wollen.

Für welche Unternehmen arbeiten Sie?

Für kleine und mittlere Unternehmen, typischerweise von 3 bis 150 Mitarbeitenden: Handwerk, Handel, Gastronomie, Logistik und Dienstleistung. Also überall dort, wo Abläufe über Jahre gewachsen sind, es keine eigene IT-Abteilung gibt und niemand Zeit für ein zweijähriges Digitalisierungsprogramm hat.

Was kostet die Beratung?

Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Feste Preislisten gibt es nicht — jedes Vorhaben wird einzeln kalkuliert, weil Aufwand und Nutzen von Betrieb zu Betrieb zu unterschiedlich sind. Je nach Zuschnitt arbeiten wir auf Tagessatz oder zum Festpreis; in jedem Fall bekommen Sie vor Beginn eine Aufwandsschätzung, damit klar ist, womit Sie rechnen müssen, bevor Kosten entstehen.

Setzen Sie die Lösung auch selbst um?

Ja, das ist der eigentliche Punkt. Ich schreibe Schnittstellen, automatisiere Abläufe und entwickle bei Bedarf eigene Software — vom ersten Entwurf bis zum laufenden Betrieb inklusive Server, Updates und Monitoring. Ein Konzept, das niemand umsetzen kann, ist keine Lösung.

Muss ich meine bestehende Software ersetzen?

In den meisten Fällen nicht. Häufig fehlt nicht das System, sondern die Verbindung zwischen zwei Systemen: Daten werden zweimal erfasst, Listen von Hand übertragen, Belege ausgedruckt und wieder eingetippt. Genau dort sitzt der größte Hebel — ohne Ihre gewachsene Software wegzuwerfen. Und wenn ein gewachsenes System doch abgelöst werden muss, dann schrittweise statt an einem Stichtag. Ich mache das gerade an meinem eigenen Altsystem vor: Die Warenwirtschaft, die jahrelang den Betrieb meines eigenen Einzelhandelsunternehmens getragen hat, überführe ich in einzelne Dienste, die je eine Aufgabe erledigen und zusammen wieder das Ganze ergeben. Für Sie ist daran das Vorgehen wichtig — es wird immer nur ein Stück getauscht, sodass Ihr Betrieb während der Ablösung weiterarbeiten kann.

Entwickeln Sie auch ein eigenes Produkt für uns?

Ja, das ist mein eigentlicher Schwerpunkt: aus einer Idee ein benutzbares Produkt machen — Konzept, Datenmodell, Oberfläche, App, Server, rechtliche Anforderungen, Veröffentlichung und Betrieb. Wir beginnen mit der kleinsten Fassung, die im Alltag echten Nutzen bringt, und bauen von dort aus weiter. Fünf Produkte habe ich auf diesem Weg bis in den Markt gebracht.

Womit arbeiten Sie technisch?

Anwendungen in C# und .NET — Blazor im Web, .NET MAUI für Android, iOS, Windows und macOS —, dazu Python, Flutter und TypeScript, je nachdem was zur Aufgabe passt. Als Datenbanken MS SQL Server, PostgreSQL mit PostGIS für Geodaten und MongoDB, dazu Datenmigration, Auswertungen und semantische Suche über Vektor-Embeddings. Betrieben wird alles auf eigenen Linux-Servern in Deutschland: Container, automatisiertes Deployment, Sicherungen, Monitoring. Welche Technik es am Ende wird, hängt aber davon ab, was in Ihrem Betrieb schon läuft — nicht davon, was ich am liebsten mag.

Wir entwickeln selbst — können wir einen Baustein von Ihnen übernehmen?

Ja. Wenn Sie in Ihrem eigenen Produkt einen erprobten Baustein brauchen — eine rechtssichere Kasse, ein Gutscheinsystem, Routing oder Echtzeit-Übersetzung —, binden wir ihn als Komponente ein oder forken ihn für Sie, je nachdem, was besser in Ihre Architektur passt. Sie bekommen Zugang zum Quellcode und können ihn selbst weiterpflegen; es entstehen keine laufenden Lizenzgebühren und keine Abhängigkeit von meiner Roadmap.

Sind Sie unabhängig — oder verkaufen Sie mir Ihre eigenen Produkte?

Von fremden Herstellern bekomme ich keine Provision — ich empfehle also nichts, woran ich mitverdiene. Eigene Produkte habe ich allerdings, und wenn eines davon zu Ihrem Problem passt, sage ich das ausdrücklich dazu. In welcher Form Sie es dann nutzen, entscheiden Sie: als Baustein in Ihrer eigenen Software, betriebsfertig von mir betrieben, als Lizenz oder ganz übernommen. Ich habe kein Modell, das ich Ihnen aufdrücken müsste. Und passt eine fremde Standardlösung besser als alles, was ich anbieten kann, empfehle ich die — auch wenn für mich dann weniger Arbeit dabei ist.

Arbeiten Sie vor Ort oder remote?

Beides. Die Ist-Aufnahme mache ich am liebsten vor Ort im Betrieb — im Raum Karlsruhe, Pforzheim und Karlsbad ist das ohnehin naheliegend. Umsetzung, Abstimmung und Betrieb laufen anschließend problemlos remote, deutschlandweit.

Wie läuft es mit Daten und Vertraulichkeit?

Betriebsdaten bleiben, wo sie hingehören. Ich arbeite mit möglichst wenig echten Daten, hoste in Deutschland und unterschreibe selbstverständlich eine Vertraulichkeitsvereinbarung, bevor es an die Zahlen geht.

Kontakt

Zwei Sätze reichen für den Anfang.

Schreiben Sie mir, was gerade am meisten weh tut — der doppelt erfasste Beleg, die Inventur, die Lieferantenliste, das System, das niemand mehr versteht. Ich melde mich mit einer ersten Einschätzung zurück, kostenlos und ohne Präsentation.

  • Antwort in der Regel innerhalb eines Werktags.
  • Erstgespräch kostenlos — danach ein Tag bei Ihnen im Betrieb, kein Workshop.
  • Aufwandsschätzung, bevor die erste Rechnung entsteht.
  • Nach jedem Schritt können Sie aufhören: keine Laufzeit, keine Lizenzbindung.
  • Vor Ort im Raum Karlsruhe und Pforzheim, remote deutschlandweit.
beratung@yroute.de

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